Wieder aktuell: Zukunftsregion Europa West - Bedburg mittendrin! -
Soeben erreicht mich ein interessanter Newsletter des indeland Tourismus e.V über
die großen Wachstumschancen der Region rund um den Tagebau Inden im
Rheinischen Revier zwischen Aachen und Köln, von mir großräumiger
„Zukunfsregion Europa West“genannt, in deren Mitte auch die Stadt Bedburg
liegt.
Es lohnt sich die folgenden Ausführung mit Interesse zu lesen, denn sie sagen viel
Positives über die langfristigen Zukunftschancen des Standortes Bedburg aus.
Also legen wir los:
In dem neue Newsletter von indeland deckt sich die Kernaussage deckt sich mit
meinen Ausführungen im Podcast „Zukunftsregion Europa West“ vor einem halben
Jahr:
„Wir sind davon überzeugt, dass die Seenlandschaft, die ab 2030 im westlichen
Rheinland entsteht, schon heute das Wachstum unserer Städte und
Gemeinden beflügelt!“
In meinem Exposé für Elsdorf aus dem Jahre 2019 hatte ich bereits zukunfstweisend
formuliert:
„Elsdorf liegt als einzige Stadt am geplanten „Elsdorfer See“, der in 20 bis 30 Jahren
der zweitgrößte Binnen- und Freizeit-See in Deutschland nach dem Bodensee sein
wird.“
Dreieinhalb Jahre später macht die Stadt Elsdorf – da war die inderegion schneller –
in einer ganzseitigen Zeitungsanzeige im Kölner Stadtanzeiger sich diese
Argumentation zu eigen:
„Langfristig wird Eldorf an Deutschland zweitgrößtem See liegen“ und bebildert
die Seite großfomatig einleitend mit einer Visualisierung des zukünftigen Freizeit-
Sees.“
Wer Interesse an der Region hat, möge sich meinen Podcast von vor einigen
Monaten vor Augen führen, der fasst alle Argumente der Zukunftsregion Europa
West – mit Fördermitteln von rund 15 Milliarden Euro – bereits zu einer
überzeugenden Einheit zusammen gefasst hat.
Ich hatte schon seit Jahrzehnten immer ein gutes Gespür für die regionale
Entwicklung aller Standorte, die ich vermarktet habe!
Gez. am 1.Oktober 2022
Bernd Krükel
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