Europäische Datentrassen kreuzen sich in Bedburg
In meinem beigefügten Artikel im Kölner Wirtschaftsmagazin „Europäische Datentrassen kreuzen sich in Bedburg“ werden mit einer anschaulichen Illustration die diesbezüglichen Standortvorteile für den zukünftigen Hyperscaler von Microsoft dargestellt.
Die für Bedburg wichtigsten Kernaussagen lauten:
- Durch den US-Softwareriesen Microsoft – u.a. in Bedburg- entsteht so etwas wie eine Aufbruchstimmung!
- Die Region liegt geostrategisch ideal an den zwei bedeutenden überregionalen Datentrassen von Stockholm nach Paris und Amsterdam nach Frankfurt!
- Diese Internetverbindungen sind die Bodenschätze von morgen!
- Ministerpräsident Kühn: NRW wird zur Heimat von KI bei der industriellen Anwendung!
- Die sehr niedrige Energieausfallrate in der Region liegt laut Bundesnetzagentur mit unter 10 Minuten auf Weltspitzenniveau!
- Nunmehr kommen noch die zukunftsweisenden Ideen von Professor Schmidt-Böcking, Professor vom Institut für Kernphysik der Universität Frankfurt, mit der Idee auf dem Grund des künftigen Hambacher Sees zukünftig einen riesigen Stromspeicher entstehen zu lassen, hinzu.
- Prof. Horst Schmidt Böcking, führt dazu überzeugend in einem Artikel des Kölner Stadtanzeigers von Mitte November aus: „Die Braunkohlelöcher sind Geschenk vom lieben Gott, um die Energiewende überhaupt realisierbar zu machen! Energiesicherheit ist ein wichtiger Punkt, wenn es um den Betrieb eines Hyperscalers geht!
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Europäische Datentrassen kreuzen sich in Bedburg
Microsoft hat die Entscheidung zur Ansiedlung in Bedburg aus gutem Grund getroffen. Denn bei dem geplanten Hyperscaler handelt es sich um ein gigantisches Datenverarbeitungszentrum, dessen Standort zwangsläufig ganz bestimmte Voraussetzungen erfüllen muss. Und die findet man gerade in Bedburg in optimierter Form vor.
Zunächst einmal ist genug Fläche vorhanden. Nicht nur für Microsoft selbst, sondern auch für die unmittelbaren gewerblichen Folgeansiedlungen. Der Standort gleich an der Autobahnauffahrt zur A61 bietet nicht nur eine perfekte Verkehrsanbindung, sondern auch noch mehr als ausreichend Ausdehnungsfläche für weitere Ansiedlungen.
Denn nicht nur Microsoft lässt sich mit 250 Mitarbeitern in Bedburg nieder. Auch zahlreiche weitere Unternehmen, die auf höchste Kapazitäten für ihren Datenaustausch angewiesen sind, haben bereits ihre Standortentscheidung für Bedburg getroffen. 2.500 weitere Arbeitsplätze entstehen gerade in unmittelbaren Umfeld.
Die Stärke des Standortes ist seine Lage genau im Datendrehkreuz europäischer Metropolen wie Frankfurt, Amsterdam, Paris und Stockholm, wie die Karte auf dieser Seite zeigt. Eine perfekte Infrastruktur der Glasfasernetze ist in diesem inspirierenden Spannungsfeld ebenfalls gegeben.
Auch die Energieversorgung in der Region genügt höchsten Ansprüchen. Immerhin verbraucht der Hyperscaler pro Jahr eine ähnliche Menge an Strom wie eine mittlere Großstadt mit 90.000 Einwohnern.
Sogar für diesen gewaltigen Bedarf sind amStandort Bedburg alle nötigen Voraussetzungen mehr als erfüllt. Einige der größten Windkraftanlagen Europas stehen in unmittelbarer Nachbarschaft. Außerdem unterhält der Energieriese NRW hier ein gigantischesNetzwerk an Stromleitungen, das keine Kapazitätswünsche offenlässt.
Nicht zuletzt ist Bedburg auch noch Zuzugsgemeinde und entwickelt derzeit ganzeStadtviertel neu. Ausreichend Wohnraum für die Mitarbeiter der neuen Unternehmen und deren Familien ist also auch noch im direktenUmfeld vorhanden.
Die Zukunft kann also kommen. Eigentlich ist sie schon da.