Denkmalimmobilien – Jetzt! in Denkmalimmobilien investieren
Denkmalimmobilien
Jetzt! in Denkmalimmobilien investieren
Steigende Zinsen, steigende Inflation und steigende Baupreise! Lohnt sich aktuell
noch eine Investition in eine Denkmalimmobilie?
Bei genauer Betrachtung gibt es auch augenblicklich immer noch mehr Argumente,
die für einen Immobilienerwerb sprechen, als es Argumente dagegen gibt.
Befassen wir uns aber zunächst einmal mit den Anfangs genannten aktuellen – auf
den ersten Blick – negativen Konjunkturdaten. Wirken sich diese Rahmendaten so
aus, dass sie die ansonsten vorhandenen Vorteile der Immobilie aktuell aufheben,
wie es auf den ersten Blick zu sein scheint. Diese Frage lohnt es sich zunächst
einmal zu untersuchen.
#Zinsen - steigende Zinsen
Steigende Zinsen verteuern naturgemäß die monatlich an die finanzierende Bank zu
zahlenden Annuitätskosten für Zins und Tilgung. Allein die Zinsen, die mit unter 1 %
auf einem historischen Niedrigstand waren, haben sich in diesem Jahr mehr als
verdreifacht. Aktuell ist von einem Zinssatz von ca. 3,5 % auszugehen. Die Banken
finanzieren außerdem nicht mehr zu 100 oder 110 %, sondern verlangen – je nach
Bonität – ein Eigenkapital von 10 bis 20 %
Betrachtet man den Zinsmarkt der letzten 40 Jahre mit Baufinanzierungszinsen bis
zu 5 bis 8 %, so ist ein Zinssatz von aktuell 3,5 % immer noch weit unter dem
Durchschnitt der Vergangenheit. Bei derzeit zu erwartenden weiteren Erhöhungen
der Leitzinsen in Amerika, Europa und Deutschland werden weitere
Zinssteigerungen die Folge sein.
Also besser jetzt mit augenblicklichen Zinsen langfristig finanzieren, um damit
weitere Zinserhöhungen – während der Zinsbindungszeit von 10 der 12 Jahren –
auszuschließen.
Wer genügend Einkommen zur Verfügung und ausreichend Eigenkapital auf den
Bank liegen hat, für den lohnt es sich auch bei aktuellen Zinsen von 3 bis 5 %, die in
der Vergangenheit der Regelfall waren, in eine Denkmalimmobilie zu investieren, um
die vielfältigen anderen Vorteile zu nutzen, auf die noch einzugehen sein wird.
Dabei ist zu berücksichtigen, dass Kapitalanleger die gezahlten höheren Zinsen
kostenmindernd von der Steuer absetzen können. Damit senken sich die Zinskosten
nach Steuern nahezu um die Hälfte der Belastung. Wer eine
Baufinanzierungszusage einer Bank erhält, hat diese als Partner auf seiner Seite und
kann mit gesicherten Zahlen in seiner Investitionsrechnung ausgehen. Zu erwartende
weitere Zinserhöhungen werden für ihn somit während der Laufzeit ausgeschlossen.
Fazit:
Für besserverdienende Kapitalanleger mit einer hohen Steuerlast stehen die
höheren Zinsen einer Investition in eine Denkmalimmobilie nicht im Wege,
sondern es gilt: „Lieber gestern kaufen als morgen!“
#Inflation - steigende Inflation
Die steigende Inflation wirkt sich vorrangig negativ bei Sparguthaben auf der Bank
aus, das angesparte Geld verliert jedes Jahr an Wert, sprich an Kaufkraft.
Neben Verlierer gibt es auch Gewinner der Inflation. Es kommt darauf an, auf
welcher Seite man sich befindet: Sparer oder finanzierender Immobilieninvestor. Der
Immobilieninvestor verkleinert den Wert seiner Schulden bei der Bank und profitiert
dabei erheblich von der Inflation.
Fazit:
Ein Immobilieninvestor kann die hohe Inflation aktuell zu seinen Gunsten
nutzen!
#Baukosten - steigende Baukosten
Durch die aktuellen Lieferengpässe, verursacht durch die Pandemie und den
Ukrainekrieg, sind die Baupreise im letzten Jahr deutlich gestiegen und damit auch
die Kaufpreise für Immobilien. Bereits in den letzten 10 Jahren haben sich die
Baukosten und -preise verdoppelt.
Dem steht jedoch eine massive Steigerung des Immobilienwertes, also auch des
Kaufpreises von Immobilien gegenüber. Beispielsweise vor 40 Jahren kostete ein
denkmalgeschützter Gutshof im Kölner Süden in Rondorf 1.700 EUR/qm (3.400
DM/qm), heute kann man nichts mehr unter 6.500 EUR/qm kaufen. Aus den
Erfahrungen der letzten Jahrzehnten sind weitere Steigerungen der Kaufpreise zu
erwarten.
Fazit:
Wer heute investiert legt den Grundstein, um von der zuwartenden
Wertsteigerung seiner Denkmalimmobilie in den nächsten 10 bis 15 Jahren zu
profitieren!
# Entwicklung auf dem Immobilien- und Wohnungsmarkt -langfristig
Wir haben nun zunächst betrachtet, dass für Investoren mit überdurchschnittlichen
Einkommen auch – die auf den ersten Blick – aktuell negativen Konjunkturdaten
(Zinsen, Inflation und Baupreise) kein Hinderungsgrund sein sollten, in diesem Jahr
in Denkmalimmobilien zu investieren. Nunmehr befassen wir uns mit anderen
langfristigen Entwicklungen auf dem Immobilien- und Wohnungsmarkt, die deutlich
positive Argumente für eine aktuelle Investition liefern.
Hohe Mieten und hohe Mieternachfragen
Denkmalimmobilien in Rheinischen Gutshöfen sind nach wie vor attraktive
Kapitalanlagen. Sie sind werthaltig und jede einzelne Wohnung ist ein Unikat, das
Wohnkomfort mit Tradition harmonisch verbindet.
Exklusive Denkmalimmobilien, bei denen traditionelle und moderne Baukunst zu
einer reizvollen Symbiose vereint werden, gewähren erfahrungsgemäß eine hohe
Mieternachfrage und über dem Durchschnitt liegende hohe Mieten. Nähere
Informationen dazu im Podcast Mai 2022: „Ein außergewöhnlich attraktives
Wohnerlebnis: Leben in einem Gutshof-Denkmal“.
- # hohe staatlich gewollte Steuervorteile und guter Wiederverkauf
Denkmalimmobilien bieten vor allen Dingen auch hohe, vom Staat gewollte,
einzigartige Steuervorteile mit einer Denkmal-AfA von 65 bis 70 %. Dies führt dazu,
dass circa ein Drittel der Investition aus ersparten Steuern während der Laufzeit von
12 Jahren zurückfließen. Nach Steuern kostet somit beispielsweise eine
Denkmalwohnung von 1 Mio. nur noch circa 670.000 EUR (vgl. dazu Podcast März
2022: „Staatliche gewollte Vergünstigungen für Denkmalimmobilien“).
Darauf und auf die stets geltenden bekannten Vorteile wie solider Sachwert,
grundsätzlich guter Wiederverkauf für exklusive Denkmal-Objekte, Rarität und
Singulär Charakter – es gibt nur wenige Wohnungen in einem historischen Denkmal
– und nachhaltiger Vermögensaufbau wollen wir hier aus Platzgründen nicht weiter
eingehen.
#Wenige Angebote und hoher Bedarf an Wohnraum
Interessant ist es sich die aktuelle Marktentwicklung auf dem Wohnimmobilienmarkt
einmal vor Augen zu führen, die unmittelbar auf die Parameter einer
Immobilieninvestition und deren Wertsteigerung Einfluss haben. Diese seien auch
hier nur kurz skizziert und sprechen auch ohne ausführliche Begründungen für sich.
- Es gibt bekanntlich immer weniger zu bebauenden Grund und Boden in
attraktiven Lagen, die wenigen vorhandenen werden immer wertvoller.
Es gibt einen enormen Bedarf an Wohnraum, der durch die Neubautätigkeiten
seit Jahren bei weitem nicht gedeckt wird, trotz aller vorhandenen politischen
Absichten.
Es sind nur noch wenige, neue Angebote von Denkmalimmobilien am Markt
vorhanden, sie genießen einen immer rarer werdenden Sonderstatus, weil
viele Denkmäler bereits restauriert worden sind.
Exklusiver Wohnraum wird immer wertvoller, da immer weniger Bauträger sich
wegen der gesteigerten Baukosten einen Ankauf und eine Renovierung eines
Denkmals zutrauen.
# Wichtiges Anlagekriterium: Lage mit Zukunftsaussichten
Abschließend soll noch auf ein wichtiges Anlagekriterium hingewiesen werden, das
zu allen konjunkturellen Zeiten gleichbleibend wichtig ist. Für ein langfristig
erfolgreiches Immobilen Engagement ist die Lage ausschlaggebend. Man sollte dort
investieren, wo zukünftig die Musik spielt. Bei einer richtigen Wahl eines Immobilien-
Standorts kommt es weniger darauf an, welche Wertigkeit ein Standort heute besitzt,
vielmehr entscheidend ist die zukünftige Entwicklung für die nächsten 20 Jahre und
darüber hinaus.
Eine Immobilie wird nur dann langfristig eine positive Wertsteigerung erfahren, wenn
die sie umgebende Region ebenfalls eine aufstrebende Entwicklung nimmt. Einzig
die sieben großen Städte in Deutschland leben aus der eigenen Kraft ihrer
Metropole.
Ansonsten gilt es bei kleineren und mittelgroßen Städten auf die Entwicklung der
Region zu achten. Attraktiv ist, worauf im Podcast Februar 2022 eingegangen wird,
zum Beispiel in NRW die Zukunftsregion Europa West, der Wirtschaftsraum westlich
von Düsseldorf/Köln über Jülich bis hin nach Aachen. Dort werden in den nächsten
20 Jahren staatliche Strukturhilfen von rund 15 Milliarden Euro für eine europäische
Modelregion mit Zukunftstechnologien fließen und rekultivierte Landschaften mit
hohem Freizeitwert entstehen.
Fazit:
Bei ausreichend hohem Einkommen lieber heute in Denkmalimmobilien
investieren, als morgen der Entwicklung hinterherlaufen. Attraktive
Investitionen werden es ihnen in den nächsten 10 bis 20 Jahren danken!