Inflation
Inflation
Mit Immobilien vor einer Inflation schützen
Lösung: Sachwert schlägt Geldwert
Aktuelle Situation:
Eurokrise, hohe Staatsverschuldung, expansive Geldpolitik der Europäischen Zentralbank, drastisch erhöhte Energie- und Benzinpreise, all das und vieles mehr schürt aktuell bei vielen Anlegern die Angst, dass die Inflation die Kaufkraft aufzehrt und ihr Geldvermögen schrumpfen wird.
Die Inflation lag im August bei 3.9 Prozent, im September bei 4,1 Prozent und ist im Oktober auf 4,5 Prozent gestiegen. Somit ist die Inflation in Deutschland auf dem höchsten Wert seit August 2008. Volkswirte rechnen mit weiteren Preissprüngen in den kommenden Monaten.
Die Preise in den USA steigen wie seit 1990 nicht mehr: „Die Inflation ist außer Rand und Band!“ Waren und Dienstleistungen kosteten im Oktober 6,2 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.
#Inflation:
Inflation (aus dem Lateinischen „inflatio“) bedeutet übersetzt „aufblähen“ oder „anschwellen“. Kommt es in einer Wirtschaft zu einer Inflation, blähen sich die Preise auf. Viele Produkte werden immer teurer und damit sinkt die Kaufkraft des Geldes.
Wer heute 100.000 EUR auf der Bank liegen hat, erhält bei einer Inflation von nur 2 % im Jahre 2031 nur noch eine Kaufkraft von 80.000 EUR.

Ganz abgesehen von den aktuell geforderten Strafzinsen, diese lässt die Kaufkraft auf unter 75.000 EUR sinken.
Einige haben noch das warnende Beispiel der Weltwirtschaftskrise mit der Hyperinflation von 1923 vor Augen, wo die Deutsche Mark (ehemals Goldmark) binnen eines Jahres zu 100 % entwertet wurde. Am 15. November 1913 bekam man für eine inflationäre 1 Billion alter Mark genau eine neue „Rentenmark“, ein Totalverlust also.

Meine Lieblingsgroßmutter musste dies am eigenen Leib schmerzlich erleben, ihre vom Vater gewährte Altersversorgung – wie die ihrer drei Schwestern – mit jeweils 500.000 Mark auf dem Bankkonto, waren von heute auf morgen nichts mehr wert.
#anlegen in Sachwerten
Wäre das Geld in einen Sachwert wie Gold oder Immobilie geflossen, hätte meine Großmutter bis an ihr Lebensende ein bedeutendes Vermögen gehabt und hätte mir als ihren Lieblingsenkel sicherlich gerne ein stattliches Erbe hinterlassen.
Anzeichen für eine Hyperinflation sind aktuell sicherlich nicht gegeben, aber auch ein erwähnter Wertverlust von 25 % in den nächsten zehn Jahren sollte vermieden werden.
Einen Großteil seines Vermögens sollte man statt nur in Geldwerte (z.B. Sparanlagen, Bausparverträge, Lebensversicherungen und Anleihen von Staaten und Unternehmen) in Sachwerte wie Gold, Aktien und Immobilien investieren. Auch Kunst, Schmuck und Oldtimer zahlen zu den Sachwerten. Während der Geldwert nur auf dem Papier steht, sind Sachwerte haptisch erlebbar. Ein Sachwert kann gesehen und angefasst werden. Ein Sachwert stellt eine gewisse Form von Sicherheit dar, denn sein Wert steigt fast automatisch mit der Inflation.
Der Sachwert Gold dient zur emotionalen Absicherung gegen Krisen.
#Immobilienanlage:
Immobilien werden selbst genutzt oder gewinnbringend vermietet.
Aktien sollen attraktive Zuwächse und Dividenden abwerfen. Fast jeder Sachwert macht aus Anlagegesichtspunkten Sinn, allerdings sollte bei allen Geldanlagen eine Diversifikation erfolgen.
Bei allen Anlageformen sollte der Rat eines Experten eingeholt werden. Es sollte bei Immobilien sorgfältig auf Lage und Ausstattung geachtet werden.
#Anlage in Denkmalimmobilien:
insbesondere Denkmalimmobilien bieten zudem hohe und staatlich gewollte Steuervorteile. Bei entsprechender Steuerprogression erhält man über die Laufzeit von 10 oder 12 Jahren circa ein Drittel des Kaufpreises aus ersparten zurück.
Aber auch Sachwerte wie Gold unterliegen Schwankungen. Ein Totalverlust ist jedoch z.B. bei ausreichend versicherten Immobilien im Regelfall ausgeschlossen. Das Betongold der Immobilie ist dabei krisenfester als das echte Gold- der Goldpreis schwankt insofern, weil er sich allein nach der aktuellen Nachfrage richtet.
Wertsteigerung bei Immobilien
Die Immobilienpreise steigen gemäß dem bulwiengesa-Immobilienindex 2021 stetig seit 16 Jahren. Der kürzlich veröffentliche Index zeigt nicht nur die Entwicklung der Vergangenheit, sondern wirft auch einen Blick in die Zukunft. Vor allem der Wohnungsmarkt konnte 2020 mit einem Plus von 5 Prozent überzeugen und stieg somit in den letzten fünf Jahren um durchschnittlich 6,5 Prozent.
Gemäß einer Prognose des Immobilienportals immowelt.de könnten die Immobilienpreise bis 2030 sogar um 60 Prozent steigen. Für diese Prognose hat Immowelt nach eigenen Angaben die Wohnungsangebote der 14 größten deutschen Städte zwischen 2010 und 2018 quartalsweise erfasst und dabei ein statistisches Verfahren angewandt, das alle maßgeblichen Einflussfaktoren wie die voraussichtliche Bevölkerungsentwicklung, Zinsen, Verbraucherpreise und Baupreise berücksichtigt.
In Immobilieninvestitionen sollte man – wie auch Aktien – immer über einen langen Zeitraum investieren. Vorteile hat eine Inflation zum Beispiel für Immobilieneigentümer, die Ihren Immobilienkauf über einen Kredit finanziert haben. Der Grund liegt darin: Wenn das Geld im Lauf der Zeit immer weniger wert ist, sinkt auch die Last der aufgenommenen Schulden.
Wenn man also richtig beraten wird, schlägt der Sachwert den Geldwert vor allem in Zeiten hoher Inflation!
Leverkusen, den 14.11.2021
Ich berate Sie gerne ! Ich freue mich sehr über Ihre Kontaktaufnahme :
0171 1791944
Bernd Krükel




Kontaktieren Sie uns gerne
Oder rufen Sie uns direkt unter folgender nummer an:
+49 (0) 171 179 19 44