Bedburgs attraktive Zukunft: Anbindung am zweitgrößten Freizeitsee in NRW
Bedburg entwickelt sich aus verschiedenen Gesichtspunkten zu einem höchst
attraktiven Standort für Immobilien-Investitionen.
Da ist zum einen die dynamisch wachsende Einwohnerzahl von aktuell 26.000 auf
36.000 Einwohner in 10 Jahren. Dafür ausschlaggebend sind verschiedene im Bau
befindliche Großobjekte wie z.B. das 400 Mio.- Großprojekt „Ehemalige Zuckerfabrik“
im Zentrum am Bahnhof; dort entsteht ein neues gemischt genutztes Stadtviertel auf
20 ha für 2.800 Einwohner.
Zum anderen entstehen zahlreiche Großprojekte der Energiewende. Nur zwei davon
seien gesagt: Im neuen Nordrevier an der A61 ist ein “grüner Wasserstoff-Hub“ und
der Bau eines XXL-Rechenzentrum als größter Hyperscaler in NRW mit
anschließendem Technologiepark geplant, es besteht die Chance eines neuen
Silicon Valley mit 3.500 neuen Arbeitsplätzen.
Nach Beendigung des Kohleabbaus in der Zukunftsregion Europa West – vergl.
Podcast von 2/22 „Zukunftsregion Europa West – dort investieren, wo zukünftig die
Musik spielt“ – wird nicht nur mit ca. 15 Milliarden Zuschüssen eine
Zukunftstechnologie aufgebaut, sondern es entsteht eine zukünftiges Freizeit- und
Ferienoase.
Bedburg wird unmittelbar davon profitieren, den am Rande des Stadtgebiets entsteht
der zweitgrößte Freizeit-See in NRW.
In den drei großen Braunkohlelöchern entstehen Seen. Aus dem Tagebau Hambach
wird der größte der drei Seen mit 36 Quadratkilometern, Garzweiler bei Bedburg folgt
mit 21 Quadratkilometern und der Indesee soll 12,6 Quadratkilometer messen.
Zum Vergleich: Der Biggesee, einer der aktuell größten Seen in Nordrhein-
Westfalen, hat eine Fläche von nur rund acht Quadratkilometern. Dadurch bekommt
die Region ganz neue Naherholungsgebiete für Abkühlung an heißen Sommertagen.
Vom Schloss in Bedburg wird man dann in wenigen Minuten am Seeufer sein. Dies
ist zugegebenermaßen noch Zukunftsmusik, aber diese zukünftige positive
Entwicklung ist ausschlaggebend für eine Entscheidung für einen
Immobilienstandort.
Bei der richtigen Wahl für einen Immobilienstandort kommt es nicht darauf an,
welche Wertigkeit ein Standort heute besitzt, vielmehr entscheidend ist die zukünftige
Entwicklung für die nächsten 20 Jahre. Es nützt niemandem, wenn ein Standort
heute gute Kennzahlen aufweist, ohne eine aussichtsreiche Zukunftsaussicht zu
haben. Eine Immobilie wird nur dann langfristig eine positive Wertsteigerung
erfahren, wenn die sie umgebende Region ebenfalls eine aufstrebende Entwicklung
nimmt.
Fazit:
Die Stadt Bedburg inmitten der Zukunftsregion Europa West wird nicht nur dank ihrer
Zukunftstechnologien wirtschaftlich stark sein, sondern auch eine attraktive,
landschaftlich reizvolle Erholungsregion von ungeahnten Ausmaßen werden.
NRW und der Westen von Europa werden davon spürbar profitieren und alle, die in
dieser Region investieren in industrielle Beteiligungen oder in Denkmal-Immobilien.
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