WIR FREUEN UNS AUF 2025 !

WIR FREUEN UNS AUF 2025 !

Das Team um denkmalimmobilien.team und consultwert immobilien freut sich auf die neuen Herausforderungen im Jahr 2025. Wir blicken zuversichtlich nach vorne in dem Bewusstsein, dass Qualität sich in allen Zeiten auszahlt.
 
Unser Betätigungsfeld historische Denkmäler sind es wert, dass wir die Arbeit
erfolgreich fortsetzen und helfen, unsere Kulturdenkmäler als Zeitzeugen unserer
Geschichte und unserer kreativen Architektur auf Dauer zu erhalten.
 
Zufriedene Investoren, die in den letzten 10 bis 20 Jahren deutliche Wertsteigerungen erfahren haben, dankbare Mieter, die den Zauber des besonderen Wohnerlebnis der
Denkmal-Gutshöfe täglich genießen und ehemalige Eigentümer, die nach der
Restaurierung mit Stolz auf ihre ehemalige Immobilie blicken, zeigen uns, dass wir
mit unserem Team etwas Sinnvolles von bleibendem Wert schaffen.
 
Dies ist für uns eine kraftvolle Motivation, auch im Jahr 2025 unsere Arbeit mit
Kreativität und Schaffenskraft zum Wohle aller, die mit uns wirken, fortzuführen.
 
Rückblickend auf das Jahr 2024 wollen wir vor allen Dingen Dank sagen. Danksagen
wollen wir all unseren Partnern, Kunden, Interessenten und Besuchern unserer
Homepage für die vertrauensvolle Zusammenarbeit im zu Ende gehenden und
besonders herausfordernden Jahr 2024.
 
Wir unseren Blick vorwiegend neben den Städten Köln, Bonn und
Düsseldorf auf die westlich davon liegende und uns ans Herz gewachsene
„Zukunftsregion Europa West“.
 
Hier wird in NRW in den nächsten 20 Jahren und darüber hinaus die Musik spielen. Diese Region wird nicht nur dank heute noch unbekannter vielseitiger, mit Milliarden-
Zuschüssen geförderten Zukunftstechnologien der Energiewende wirtschaftlich stark
sein, sondern auch ein attraktive, landschaftlich reizvolle Freizeit- und Ferienoase
von ungeahnten Ausmaßen mit zahlreichen großen Erholungsseen werden.
Von den zahlreiche Großprojekte der Energiewende ist allen voran der Technologiepark um den Hyperscaler von Microsoft mit 2.500 Arbeitsplätzen  in Bedburg unweit unseres Denkmals OffermannsHof zu nennen. 
 
Zusammen mit Jülich  besteht die Chance eines neuen Silicon Valley in der Zukunfstregion Europa West zu nennen. Jülich ist bereits seit langem auf der Überholspur, beispielsweise mit dem größten Quantencomputer Europas der kanadischen Firma D-Wave und der weltweit größten künstlichen Sonne, dem Hochleistungsstrahler Synlight.
 
Wir stehen bei der Umsetzung unserer Projekte für Qualität gepaart mit Kreativität,
wie Sie aus den beigefügten Bildern erkennen können.
 
Wir können bei der Realisierung von Immobilien-Projekten auf vier Jahrzehnte Erfahrung zurückblicken.
Unser Film „Wertsteigerungspotential der Denkmalimmobilien“ zeigt
das Interview mit einem zufriedenen Investor in seiner großzügigen Loft-Gutshof-
Einheit und viele qualitative Details, die uns wichtig sind.
 
Wir haben große Freude bei dem, was wir tun! Deswegen freuen wir uns im Jahr
2025,  sie in einem unserer Denkmäler begrüßen zu können!
 
 
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Bernd 
 
consultwert
immobilien GmbH
BILDER

Europäische Datentrassen kreuzen sich in Bedburg

Europäische Datentrassen kreuzen sich in Bedburg

In meinem beigefügten Artikel im Kölner Wirtschaftsmagazin „Europäische Datentrassen kreuzen sich in Bedburg“ werden mit einer anschaulichen Illustration die diesbezüglichen Standortvorteile für den zukünftigen Hyperscaler von Microsoft dargestellt.

 

Die für Bedburg wichtigsten Kernaussagen lauten:

 

  • Durch den US-Softwareriesen Microsoft – u.a. in Bedburg- entsteht so etwas wie eine Aufbruchstimmung! 
  • Die Region liegt geostrategisch ideal an den zwei bedeutenden überregionalen Datentrassen von Stockholm nach Paris und Amsterdam nach Frankfurt!
  • Diese Internetverbindungen sind die Bodenschätze von morgen!
  • Ministerpräsident Kühn: NRW wird zur Heimat von KI bei der industriellen Anwendung!
  • Die sehr niedrige Energieausfallrate in der Region liegt laut Bundesnetzagentur mit unter 10 Minuten auf Weltspitzenniveau!
  • Nunmehr kommen noch die zukunftsweisenden Ideen von Professor Schmidt-Böcking, Professor vom Institut für Kernphysik der Universität Frankfurt, mit der Idee  auf dem Grund des künftigen Hambacher Sees zukünftig einen riesigen Stromspeicher entstehen zu lassen, hinzu.
  • Prof. Horst Schmidt Böcking, führt dazu überzeugend in einem Artikel des Kölner Stadtanzeigers von Mitte November aus: „Die Braunkohlelöcher sind Geschenk vom lieben Gott, um die Energiewende überhaupt realisierbar zu machen! Energiesicherheit ist ein wichtiger Punkt, wenn es um den Betrieb eines Hyperscalers geht!

Sie kennen mein wichtigstes Auswahlkriterium für einen Immobilien-Standort – wie sieht die Zukunft in 20 Jahren aus? –

 

Mit einer Investition in Bedburg in der Zukunfstregion Europa West mit 14,8 Mrd. Fördermittel liegen Sie hiermit goldrichtig!

 

Eine langfristige Wertsteigerung in Bedburg ist damit vorprogrammiert!

Europäische Datentrassen kreuzen sich in Bedburg

Microsoft hat die Entscheidung zur Ansiedlung in Bedburg aus gutem Grund getroffen. Denn bei dem geplanten Hyperscaler handelt es sich um ein gigantisches Datenverarbeitungszentrum, dessen Standort zwangsläufig ganz bestimmte Voraussetzungen erfüllen muss. Und die findet man gerade in Bedburg in optimierter Form vor.

Zunächst einmal ist genug Fläche vorhanden. Nicht nur für Microsoft selbst, sondern auch für die unmittelbaren gewerblichen Folgeansiedlungen. Der Standort gleich an der Autobahnauffahrt zur A61 bietet nicht nur eine perfekte Verkehrsanbindung, sondern auch noch mehr als ausreichend Ausdehnungsfläche für weitere Ansiedlungen. 

Denn nicht nur Microsoft lässt sich mit 250 Mitarbeitern in Bedburg nieder. Auch zahlreiche weitere Unternehmen, die auf höchste Kapazitäten für ihren Datenaustausch angewiesen sind, haben bereits ihre Standortentscheidung für Bedburg getroffen. 2.500 weitere Arbeitsplätze entstehen gerade in unmittelbaren Umfeld. 

Die Stärke des Standortes ist seine Lage genau im Datendrehkreuz europäischer Metropolen wie Frankfurt, Amsterdam, Paris und Stockholm, wie die Karte auf dieser Seite zeigt. Eine perfekte Infrastruktur der Glasfasernetze ist in diesem inspirierenden Spannungsfeld ebenfalls gegeben. 

Auch die Energieversorgung in der Region genügt höchsten Ansprüchen. Immerhin verbraucht der Hyperscaler pro Jahr eine ähnliche Menge an Strom wie eine mittlere Großstadt mit 90.000 Einwohnern.

Sogar für diesen gewaltigen Bedarf sind amStandort Bedburg alle nötigen Voraussetzungen mehr als erfüllt. Einige der größten Windkraftanlagen Europas stehen in unmittelbarer Nachbarschaft. Außerdem unterhält der Energieriese NRW hier ein gigantischesNetzwerk an Stromleitungen, das keine Kapazitätswünsche offenlässt.

Nicht zuletzt ist Bedburg auch noch Zuzugsgemeinde und entwickelt derzeit ganzeStadtviertel neu. Ausreichend Wohnraum für die Mitarbeiter der neuen Unternehmen und deren Familien ist also auch noch im direktenUmfeld vorhanden.

Die Zukunft kann also kommen. Eigentlich ist sie schon da.

Microsoft – Herzlich willkommen in Bedburg!

Microsoft – Herzlich willkommen in Bedburg!

Bedburg inmitten der Zukunftsregion Europa West (= gleich Rheinisches Revier) freut sich auf die Milliarden-Investition in das Rechenzentrum Hyperscaler und ruft Microsoft ein „Herzlich willkommen!“ zu. Schon 2026 sollen die beiden gigantischen Rechenzentren von Microsoft für Cloud Computing und Anwendung der künstlichen Intelligenz in Bedburg und Bergheim in Betrieb gehen, also bereits vier Jahre vor dem vereinbarten Kohleausstieg.

Eine Erfolgsstory für alle Beteiligten. Gewinner sind Bedburg, das Rheinische Revier, NRW, der Bund und nicht zuletzt der Magnet Microsoft selbst. 

Bedburgs Bürgermeister Sacha  Solbach ist zu Recht stolz auf die Investitionsentscheidung des internationalen Weltkonzerns: „Wenn die Datenleitungen die Bodenschätze sind, werden die Hyperscaler Data Center die neuen Kraftwerke unserer Region sein!“ 

Für das US-Technologie-Unternehmen ist es die größte Einzelinvestition in der vierzigjährigen Geschichte von Microsoft in Deutschland. Mit seinen weltweit mehr als 300 Rechenzentren profitiert Microsoft von den beiden europäischen Datentrassen, den Hochleitungs-Internetverbindungen zwischen Amsterdam und Frankfurt sowie zwischen Stockholm und Paris, die sich in der Region kreuzen.

Das Rheinische Revier liegt zudem inmitten der wirtschaftlich stärksten und bevölkerungsreichsten Region Europas. Circa 110 Millionen Menschen in Deutschland und den Benelux-Länder können von Bedburg und Umgebung aus mit Rechen- und Speicherkapazität versorgt werden. Laut der Bundesnetzagentur liegt die Stromausfallquote in der Region bei weniger als zehn Minuten pro Jahr, ein Spitzenwert auch im internationalen Vergleich. 

Der Bund sieht sich durch seine Bereitstellung von 14,8 Milliarden Euro für den Strukturwandel im Braunkohlerevier bestätigt. Das Land NRW hat mit seiner Veröffentlichung der Machbarkeitsstudie im Frühjahr 2021 „Dateninfrastrukturen im Rheinischen Revier“ nunmehr bereits Erfolg. 2021 wollte NRW diese Region als geostrategisch besonders günstig für ein Hyperscale-Rechenzentrum, ein Datendrehkreuz und einen Digitalpark international sichtbar machen. Mit der Investitionsentscheidung von Microsoft in Höhe von circa zwei Milliarden für NRW ist dies bestens gelungen, also NRW ebenfalls auf der Gewinnerseite!

Eingebettet in die Erkenntnisse dieser Machbarkeitsstudie haben Bedburg, Bergheim und Elsdorf die Gewerbeflächen für die beiden Digitalparks als Teamleistung in den letzten zwei Jahren entwickelt. Bebauungspläne, rechtliche Rahmenbedingungen und Energieversorgung, all dies musste zielstrebig geklärt und mit Microsoft verhandelt werden, um sich in die Gewinnerliste eintragen zu können. 

In einem „Digitalpark“, einer Gewerbefläche in der Nähe eines Hyperscaler-Rechenzentrums, werden sich Unternehmen mit digitalen Geschäftsmodellen ansiedeln, die von schnellen Übertragungsgeschwindigkeiten profitieren. 

 

Durch die Entwicklung der Digitalparks in direkter räumlicher Nähe der beiden Hyperscaler, die selbst nur 300 Mitarbeiter an Personal benötigen, entstehen als Sekundäreffekt circa 2.500 Arbeitsplätze. Die große Prozesswärme, die in den Rechenzentren entsteht, soll für Gewerbe, Industrie und Privathaushalte eingesetzt werden. „Damit können wir halb Bergheim heizen“, führt Bergheims Bürgermeister Volker Mießeler zukunftsorientiert aus.

Microsoft wird dies alles aktiv unterstützen, sich auch sozial einbringen und als Partner der Kommunen gemeinsame Qualifizierungs-, Umschulungs- und Weiterbildungsmaßnahem umsetzen. 

In einer gemeinsamen Pressekonferenz von NRW und Microsoft wurden Details dazu bekannt gegeben: ein KI-Mobil mit Fahrten zu Schulen und Ausbildungszentren, eine erste virtuelle Jobbörse – mit dem Ziel, zehntausend Menschen in NRW zu erreichen – sowie weitere Bildungsangebote zur KI bis Ende 2025 von einem Berufskolleg bis zu einer Datacenter Academy. 

Von besonderen Erfolgen zur Thematik Energiewende im Rheinischen Revier, von mir bereits seit dem Jahre 2019 großräumiger „Zukunftsregion Europa West“ genannt, eine der spannendsten Regionen in Deutschland, konnte bereits teilweise wie folgt berichtet werden:

Von Europas größtem Quantencomputer der kanadischen Firma D-Wave in Jülich, dem CO2-neutralen und prämierten Projekt „Smart Quart“ in Bedburg, „die größte künstliche Sonne der Welt“ in Jülich, Bau des ersten europäischen Exascale-Supercomputers JUPITER im Jahre 2024 durch ein deutsch-französisches Konsortium und betrieben vom Jülich Supercomputing Centre (JCS), NRW-Förderung für ein Projekt zur Wasserstoff-Herstellung von klimaneutralem ÖPNV in Heinsberg – mit dem Ziel grünen Stroms für 500 Brennstoffzellenbusse in NRW bis 2025 -, am Hermann-Josef Krankenhaus in Erkelenz wurde am 8. März 2024 die Inbetriebnahme des Demonstrationsvorhabens Wasserstoff für klimafreundliche Energieversorgung in großen Gebäudekomplexen gefeiert, mit dem Ziel bis 2038 rund 15 innovative Wasserstofftechnologien im Rheinischen Revier zu installieren.

Alle technischen Neuerungen – an der Spitze nun von Microsoft angeführt – werden dafür sorgen, dass das „Innovation Valley Rheinland“ sich keineswegs mehr hinter Silicon Valley in Kalifornien zu verstecken braucht.

Als europäische Modellregion für Zukunftstechnologien wird die Region um Bedburg mit attraktiven neuen Arbeitsplätzen immer mehr als eine der spannendsten Zukunfts-Entwicklungen des gesamten Wirtschaftsstandorts Deutschland im Blickpunkt stehen.

Zudem wird nach dem Ende des Kohleabbaus mit den großzügigen Seen eine landschaftlich reizvolle Erholungsregion von ungeahnten Ausmaßen entstehen.

Bedburg und Jülich im Zentrum der Zukunfts-Region Europa West

Bedburg und Jülich im Zentrum der Zukunfts-Region Europa West

Die beiden benachbarten Städte Bedburg und Jülich liegen im Zentrum des Rheinischen Reviers, zukunftsweisend besser Zukunfts-Region Europa West genannt. Diese sogenannte Zukunfts-Region erstreckt sich von Düsseldorf und Köln in Richtung Westen, schließt die Stadt Aachen mit ein und weist quasi europäisch über Maastricht hinaus in Richtung Brüssel.

Dabei beweist die Modell-Region für Zukunfts-Technologie bereits heute in zahlreichen Fällen ihre Schöpferkraft und Kreativität beim Umbau von der Kohle in eine digitale und umweltschonende Welt. So stellt beispielweise der Kreis Heinsberg selbst Wasserstoff mit dem Ziel her, bis 2025 in NRW 500 Wasserstoff-Busse im Einsatz zu haben, die grünen Wasserstoff tanken können.

Sämtliche Initiativen werden natürlich entscheidend von den 15 Milliarden staatlichen Fördermitteln und der Innovationsfreudigkeit der Kommunen vorangetrieben. Auch besonders Jülich und Bedburg werden aufgrund ihrer zentralen Lage zunehmend von der Förderung profitieren. 

Mit den beiden Hyperscalern von Microsoft in Bedburg und Bergheim – mit Investitionen von ca. zwei Milliarden Euro von Microsoft allein ohne Zuschüsse vorangetrieben – wird diese Region sich als eine europaweite Datendrehscheibe mit enorm viel Speicherkapazität entwickeln. Davon werden Unternehmen aus der digitalen Wirtschaft, beispielsweise Betreiber von Digitalparks, Softwareunternehmen, Telekommunikationskonzerne, Entwickler von künstlicher Intelligenz und der boomenden Wasserstoffwirtschaft, profitieren.

Die Stadt Bedburg selbst rückt nunmehr nicht zuletzt durch Microsoft zunehmend in den Blickpunkt der Betrachtung. Bekanntlich hat sich Microsoft im neuen Gewerbegebiet von insgesamt 44 Hektar an der A61 in Bedburg eine Fläche von 18 Hektar reservieren lassen. Die Nachfrage nach dem verbleibenden Bauland rund um das geplante Microsoft Rechenzentrum ist bereits jetzt größer als das noch vorhandene Flächenangebot. Laut Wirtschaftsdezernent der Stadt Bedburg sind von den zu erwartenden 2.500 Arbeitsplätzen im Digitalpark an der A61 bereits jetzt alle unter Dach und Fach und ausgebucht.

Insofern gibt es aktuell eine Forderung an die NRW-Landesregierung zur Ausweisung von
weiteren Gewerbegebieten für die digitale Wirtschaft am Stadtrand von Bedburg auf den rekultivierten Flächen an den Tagebauen Garzweiler. 

Das Forschungszentrum Jülich ist dabei bereits seit Jahrzehnten ein Aushängeschild für
technische Innovation. Zuletzt machte Jülich durch den ersten Quantencomputer in Europa und durch die “größte künstliche Sonne der Welt“ auf sich aufmerksam – weltweit genutzt u.a. von Forschern aus Australien, Frankreich, der Schweiz und den USA.

Jüngst laufen die digitalen Entwicklungen beider benachbarten Städte mit ähnlicher Thematik und Zielsetzung parallel oder besser gesagt Hand in Hand und befruchten sich gegenseitig, wie zwei Beispiele der rasanten Entwicklung zeigen. In Bedburg das „Green Industrial Maker Space“ (GIMS) und in Jülich der „Brainergy Hub“.


Zukunft nach der Kohle

Im Gewerbegebiet Mühlenerft in Bedburg wird aller Voraussicht nach bereits im Jahr 2027 der Neubau des Green Industrial Maker Space entstehen, in dem Unternehmen ihre Zukunft nach der Kohle entwerfen und gestalten können. So sollen Arbeitsplätze und wirtschaftlicher Erfolg erhalten und ausgebaut werden. Neben Bestandsunternehmen als Hauptzielgruppe ist das Projekt auch für Start-ups offen. 

Mit dem Maker Space verfolgt die Stadt Bedburg die übergeordnete Zielsetzung, das unternehmerische Handeln der Region zu stärken. Gerade lokale, kleine und mittlere Unternehmen aus dem produzierenden und verarbeitenden Gewerbe sollen unterstützt und Impulse für die Weiterentwicklung der regionalen Wertschöpfungssysteme gesetzt werden.

Der Maker Space wird ca. 4.900 Quadratmeter Fläche umfassen. Davon sind etwa 1.000 Quadratmeter für Büro und Begegnung vorgesehen sowie eine 3.900 Quadratmeter große modulare Halle für Prototyping und Produktion, die ganz nach dem Bedarf der Unternehmen gestaltet und ausgestattet werden wird. Der Neubau wird ressourcenschonend umgesetzt. Bei der technisch hochwertigen Ausstattung des Gebäudes sollen die betroffenen Unternehmen mitreden können.

Parallel dazu entsteht im Brainergy Jülich mit dem Brainergy Hub ein Innovations- und Gründerzentrum in einem rund 9.700 qm großen runden Zentralbau. Auch hier sollen Gründern und Unternehmen attraktive Flächen offeriert werden, schwerpunktmäßig mit den Themenfeldern „Neue Energien“ und „Energiewende“. Es entsteht demgemäß eine Simulationsfläche und Demonstrationsplattform für das Energiemanagement der Zukunft.

Der Brainergy Park Jülich bietet die Möglichkeit, die Herausforderungen der Energiewendewirtschaft live und vor Ort unter Realbedingungen anzugehen und Konzepte zu entwickeln, die NRW voranbringen. Und das in einem einzigartigen Forschungsumfeld und in enger interkommunaler Kooperation. 

In einem anderen Bereich des Wasserstoffs laufen die Bemühungen beider Städte ebenfalls parallel. Sowohl das jüngst im Aufbau befindliche Institut für nachhaltige Wasserstoffwirtschaft (INW) des Forschungszentrums Jülich als auch der Neubau des H2 in Bedburg, der gemeinsam mit RWE und einem 4,7 Millionen NRW-Förderbescheid betrieben werden soll, werden bereits im Jahr 2026 grünen Wasserstoff liefern.

Bedburg entwickelt sich somit immer mehr zum kongenialen Partner für Jülich und rückt zusammen mit Microsoft näher an die digitale Entwicklung des Forschungszentrums Jülich heran. 

Bedburg und Jülich werden mit ihren Ideenansätzen in Zukunft vermehrt aufeinander
zugehen und somit in Verbindung mit der RWTH Aachen die Zukunftsregion Europa West zu einer Vorzeigeregion für neue Technologien in NRW und in ganz Deutschland werden lassen.

Die größte künstliche Sonne der Welt

Die größte künstliche Sonne der Welt

- Weltweites Interesse an dieser deutschen Energieforschung mit Werbung für den Standort NRW -

Ganz in unserer Nähe geschaffen, nicht im fernen Silicon Valley in Kalifornien,
sondern in Jülich in NRW steht die größte künstliche Sonne der Welt mit ihren
elliptischen 149 Strahlern. Die spektakuläre Anlage Synlight des Deutschen
Zentrums für Luft- und Raumfahrt im eigens dafür geschaffenen
Forschungsgebäude wird weltweit seit Inbetriebnahme in Jülich vor Ort
genutzt – unter anderem von Forschungseinrichtungen und Unternehmen aus
Australien, Frankreich, der Schweiz oder aus den USA -.

Damit ist die größte künstliche Sonne der Welt ein herausragendes Aushängeschild
für die Deutsche Energieforschung und den Standort NRW, insbesondere für das
Rheinische Revier um das Forschungszentrum Jülich und die RWTH Achen
Universität, jüngst auch treffend Zukunftsregion Europa West genannt.

Nach Ansicht von Fachleuten stellt die Forschung um die künstliche Sonne eines der
weltweit interessantesten Projekte zur Gewinnung von nicht fossilen Treibstoffen dar,
das als als positives, zukunfstweisendes Forschungsprojekt aus NRW mehr
Beachtung in der breiten Öffentlichkeit und Politik zum Thema erneuerbarer Energie
verdient. Auf die Frage, warum das so ist, lohnt es sich näher einzugehen:

In einer 18 Meter hohen Halle befinden sich 149 Reflektoren, angeordnet in 13
Reihen auf einer Fläche von 14 x 16 Metern. Die Hochleistungsstrahler Synlight des
Instituts für Future Fuels und Solarforschung erzeugen gemeinsam eine
Lichtintensität, die dem 10.000-fachen der natürlichen Sonnenstrahlung auf der
Erdoberfläche entspricht. Mit dem gebündelten Licht kann zum Beispiel eine fünf
Zentimeter dicke Eisenplatte mühelos durchschmolzen werden.

Dieser große Sonnensimulator wird die Forschung um die zukunftsweisende
Herstellung solarer Brennstoffe und zur Gewinnung nicht fossiler Treibstoffe
entscheidend voranbringen. Ein Schwerpunkt der Forschung ist es, mit Hilfe des
konzentrierten Sonnenlichts Wasserstoff herzustellen, um daraus klimafreundliche
Treibstoffe herzustellen.

Mittel- bis langfristig können solare Treibstoffe die fossilen Kraftstoffe in einigen
Bereichen komplett ersetzen, zum Beispiel in der Luft- und Schifffahrt oder im
Schwerlastverkehr.

Weitere zahlreiche Anwendungen sind mit Synlight vorstellbar. So kann man
untersuchen, welche Auswirkungen starkes Sonnenlicht auf die Alterung von
Materialien hat, etwa bei Komponenten in der Luft- und Raumfahrt. Mit Synlight
lassen sich Raumfahrtelemente auf die nötige thermische Belastbarkeit testen, die
sie für den Eintritt in die Erdatmosphäre benötigen. Auch Forschende und Industrieunternehmen der solarthermischen Kraftwerksbranche finden in Synlight
ideale Bedingungen für Tests

Weiterhin gibt es Forschungen des DLR im Sonnenofen am Versuchsstand in Köln-
Porz, die sich damit befassen, wie durch die Bestrahlung mit Sonnenenergie der
Sahara-Sand oder auch der vulkanischer Staub – so auch der Mondstaub – in
Baustoffe umgewandelt werden können.

Es sollte somit klar geworden sein, dass der Hochleistungsstrahler Synlight als
künstliche Sonne weitaus mehr Beachtung in der breiten Öffentlichkeit und Politik
u.a. über die Finanzförderung von Bund und Land hinaus verdient. Er ist ein
hervorragendes Beispiel für die Innovationskraft der deutschen Wissenschaft und
des Mittelstandes und sollte der breiten Öffentlichkeit den Glauben an die
Zukunftsfähigkeit des Standorts Deutschlands und somit die Zuversicht stärken.

Synlight besitzt im Übrigen sogar einen entscheidenden Vorteil: Die natürlichen
Sonne ist unberechenbar. Morgens geht die Sonne auf, dann ziehen die Wolken
durch und abends geht die Sonne wieder unter. Bei Synlight dagegen wird die Sonne
eingeschaltet, wenn sie gebraucht wird und steht dauernd zur Verfügung.

Richtig genutzt kann die größte künstlichen Sonne der Welt und die darum sich
bildenden neuen Forschungsgebiete ein bedeutendes Aushängeschild für unser
direktes Umfeld in NRW und die gesamte Zukunftsregion Europa West werden.

Synlight wird neben Europas ersten Quantencomputer der kanadischen Firma D-
Wave in Jülich und auch den in Planung befindlichen XXL-Rechenzentren
Hyperscaler in Bergheim und Bedburg einen wichtigen Beitrag für zukünftige
Technologien leisten.

Alle Neuerungen der technischen Zukunftsindustrien in unserem nahen Umfeld
werden dafür sorgen, dass sich das „Innovation Valley Rheinland“ in dieser Hinsicht
keineswegs mehr hinter dem Silicon Valley verstecken muss. Gefördert mit
Strukturhilfen von rund 15 Milliarden Euro wird das Rheinische Revier eine
Europäische Modelregion werden, die eine stabile Versorgung mit erneuerbarer
Energie gewährleisten wird.

 

Der Leuchtturm „Größte Künstliche Sonne der Welt“ wird dabei eine wichtige
Rolle für unsere Umwelt spielen, zum Wohle von NRW und des gesamten
Wirtschaftsstandortes Deutschland, eine wichtige Rolle nicht zuletzt auch für
die Erforschung zukünftiger Technologien zur nachhaltigen, weltweiten
Energieversorgung.

Außenansicht des Synlight-Gebäudes. DLR-Solarforschende haben die Anlage entwickelt und in einem eigens dafür errichteten Gebäude installiert. Quelle: DLR
Synlights 149 Xenon-Kurzbogenlampen. Quelle: DLR
Der solare Simulator Synlight am DLR-Standort Jülich bestrahlt eine der drei Versuchskammern. Quelle: DLR

WIR FREUEN UNS AUF 2023 !

WIR FREUEN UNS AUF 2023 !

Das Team von denkmalimmobilien. team freut sich auf die neuen Herausforderungen
im Jahr 2023. Wir blicken zuversichtlich nach vorne in dem Bewusstsein, dass
Qualität sich in allen Zeiten auszahlt.

Unser Betätigungsfeld historische Denkmäler sind es wert, dass wir die Arbeit
erfolgreich fortsetzen und helfen, unsere Kulturdenkmäler als Zeitzeugen unserer
Geschichte und unserer kreativen Architektur auf Dauer zu erhalten. Zufriedene
Investoren, die in den letzten 10 bis 20 Jahren deutliche Wertsteigerungen erfahren
haben, dankbare Mieter, die den Zauber des besonderen Wohnerlebnis der
Denkmal-Gutshöfe täglich genießen und ehemalige Eigentümer, die nach der
Restaurierung mit Stolz auf ihre ehemalige Immobilie blicken, zeigen uns, dass wir
mit unserem Team etwas Sinnvolles von bleibendem Wert schaffen.

Dies ist für uns eine kraftvolle Motivation, auch im Jahr 2023 unsere Arbeit mit
Kreativität und Schaffenskraft zum Wohle aller, die mit uns wirken, fortzuführen.

Rückblickend auf das Jahr 2022 wollen wir vor allen Dingen Dank sagen. Danksagen
wollen wir all unseren Partnern, Kunden, Interessenten und Besuchern unserer
Homepage für die vertrauensvolle Zusammenarbeit im zu Ende gehenden und
herausfordernden Jahr 2022.

Das Team von Denkmalimmobilien sucht auch für die nächsten Jahre historische
Denkmäler zum Ankauf. Und dies vorwiegend in NRW im Umkreis von 100 km.
Dabei richten wir unseren Blick vorwiegend neben den Städten Köln, Bonn und
Düsseldorf auf die westlich davon liegende und uns ans Herz gewachsene
„Zukunftsregion Europa West“.

Hier wird in den nächsten 20 Jahren und darüber hinaus die Musik spielen. Diese
Region wird nicht nur dank heute noch unbekannter vielseitiger, mit Milliarden-
Zuschüssen geförderten Zukunftstechnologien der Energiewende wirtschaftlich stark
sein, sondern auch ein attraktive, landschaftlich reizvolle Freizeit- und Ferienoase
von ungeahnten Ausmaßen mit zahlreichen großen Erholungsseen werden.

Von den zahlreiche Großprojekte der Energiewende seien nur vier davon
gesagt: Im neuen Nordrevier von Bedburg an der A61 ist ein “grüner Wasserstoff-
Hub und der Bau eines XXL-Rechenzentrum als größter Hyperscaler in NRW mit
anschließendem Technologiepark geplant, es besteht die Chance eines neuen
Silicon Valley mit 3.500 neuen Arbeitsplätzen. Jülich ist bereits seit langem auf der
Überholspur, beispielsweise mit dem größten Quantencomputer Europas der
kanadischen Firma D-Wave und der weltweit größten künstlichen Sonne, dem
Hochleistungsstrahler Synlight.

Wir stehen bei der Umsetzung unserer Projekte für Qualität gepaart mit Kreativität,
wie Sie aus den beigefügten Bildern erkennen können. Wir können bei der
Realisierung von Immobilien-Projekten auf vier Jahrzehnte Erfahrung zurückblicken.

Unser Film „Wertsteigerungspotential der Denkmalimmobilien“ zeigt
das Interview mit einem zufriedenen Investor in seiner großzügigen Loft-Gutshof-
Einheit und viele qualitative Details, die uns wichtig sind.

Wir haben große Freude bei dem, was wir tun! Deswegen freuen wir uns im Jahr
2023 sie in einem unserer Denkmäler begrüßen zu können!

BILDER

#Investion #Zukunktsregion #Kapitalanlage #Indeland #Indesee #Sophienhöhe
#ZukunftsregionEuropaWest #Staatliche Förderung #Innovation Valley
Rheinland #Zukunftsagentur Rheinisches Revier #Smart Quart #Reallabor der
Energiewende #Ressourcenschutzsiedlung #Rheinisches Sixpack #Bedburg
#Denkmal-Immobilien #Immobilieninvestition # Immobilien-Standort
#Denkmalimmobilien gesucht #Denkmalimmobilien ankaufen.
Ihr Bernd Krükel
+49 171 1791944

Bedburgs attraktive Zukunft: Anbindung am zweitgrößten Freizeitsee in NRW

Bedburgs attraktive Zukunft: Anbindung am zweitgrößten Freizeitsee in NRW

Bedburg entwickelt sich aus verschiedenen Gesichtspunkten zu einem höchst
attraktiven Standort für Immobilien-Investitionen.

Da ist zum einen die dynamisch wachsende Einwohnerzahl von aktuell 26.000 auf
36.000 Einwohner in 10 Jahren. Dafür ausschlaggebend sind verschiedene im Bau
befindliche Großobjekte wie z.B. das 400 Mio.- Großprojekt „Ehemalige Zuckerfabrik“
im Zentrum am Bahnhof; dort entsteht ein neues gemischt genutztes Stadtviertel auf
20 ha für 2.800 Einwohner.

Zum anderen entstehen zahlreiche Großprojekte der Energiewende. Nur zwei davon
seien gesagt: Im neuen Nordrevier an der A61 ist ein “grüner Wasserstoff-Hub“ und
der Bau eines XXL-Rechenzentrum als größter Hyperscaler in NRW mit
anschließendem Technologiepark geplant, es besteht die Chance eines neuen
Silicon Valley mit 3.500 neuen Arbeitsplätzen.

Nach Beendigung des Kohleabbaus in der Zukunftsregion Europa West – vergl.
Podcast von 2/22 „Zukunftsregion Europa West – dort investieren, wo zukünftig die
Musik spielt“ – wird nicht nur mit ca. 15 Milliarden Zuschüssen eine
Zukunftstechnologie aufgebaut, sondern es entsteht eine zukünftiges Freizeit- und
Ferienoase.

Bedburg wird unmittelbar davon profitieren, den am Rande des Stadtgebiets entsteht
der zweitgrößte Freizeit-See in NRW.

In den drei großen Braunkohlelöchern entstehen Seen. Aus dem Tagebau Hambach
wird der größte der drei Seen mit 36 Quadratkilometern, Garzweiler bei Bedburg folgt
mit 21 Quadratkilometern und der Indesee soll 12,6 Quadratkilometer messen.

Zum Vergleich: Der Biggesee, einer der aktuell größten Seen in Nordrhein-
Westfalen, hat eine Fläche von nur rund acht Quadratkilometern. Dadurch bekommt
die Region ganz neue Naherholungsgebiete für Abkühlung an heißen Sommertagen.

Vom Schloss in Bedburg wird man dann in wenigen Minuten am Seeufer sein. Dies
ist zugegebenermaßen noch Zukunftsmusik, aber diese zukünftige positive
Entwicklung ist ausschlaggebend für eine Entscheidung für einen
Immobilienstandort.

Bei der richtigen Wahl für einen Immobilienstandort kommt es nicht darauf an,
welche Wertigkeit ein Standort heute besitzt, vielmehr entscheidend ist die zukünftige
Entwicklung für die nächsten 20 Jahre. Es nützt niemandem, wenn ein Standort
heute gute Kennzahlen aufweist, ohne eine aussichtsreiche Zukunftsaussicht zu
haben. Eine Immobilie wird nur dann langfristig eine positive Wertsteigerung
erfahren, wenn die sie umgebende Region ebenfalls eine aufstrebende Entwicklung
nimmt.

Fazit:
Die Stadt Bedburg inmitten der Zukunftsregion Europa West wird nicht nur dank ihrer
Zukunftstechnologien wirtschaftlich stark sein, sondern auch eine attraktive,
landschaftlich reizvolle Erholungsregion von ungeahnten Ausmaßen werden.

NRW und der Westen von Europa werden davon spürbar profitieren und alle, die in
dieser Region investieren in industrielle Beteiligungen oder in Denkmal-Immobilien.

#Investion #Zukunktsregion #Kapitalanlage #Indeland #Indesee #Sophienhöhe
#ZukunftsregionEuropaWest #Staatliche Förderung #Innovation Valley
Rheinland #Zukunftsagentur Rheinisches Revier #Smart Quart #Reallabor der
Energiewende #Ressourcenschutzsiedlung #Rheinisches Sixpack #Bedburg
#Denkmal-Immobilien #Immobilieninvestition # Immobilien-Standort
#Denkmalimmobilien gesucht #Denkmalimmobilien ankaufen

Jetzt geht es richtig los !

Jetzt geht es richtig los !

Nach langer Wartezeit liegt die Baugenehmigung für den denkmalgeschützten Offermannshof in Bedburg nunmehr endgültig vor. Inmitten der Zukunfstregion Europa West und unweit der Städte Köln und Düsseldorf ein attraktiver Gutshof mit 65 % Denkmal-AfA. Ansprechpartner für Rückfragen als Vertriebskoordinator: consultwert immobilien GmbH
 
#Denkmalimmobilien #Steuervorteile #Abschreibung #Gutshof #Eigentumswohnung #Denkmalimmobiliengesucht #Landleben 

Wieder aktuell: Zukunftsregion Europa West – Bedburg mittendrin! –

Wieder aktuell: Zukunftsregion Europa West - Bedburg mittendrin! -

Soeben erreicht mich ein interessanter Newsletter des indeland Tourismus e.V über
die großen Wachstumschancen der Region rund um den Tagebau Inden im
Rheinischen Revier zwischen Aachen und Köln, von mir großräumiger
„Zukunfsregion Europa West“genannt, in deren Mitte auch die Stadt Bedburg
liegt.
Es lohnt sich die folgenden Ausführung mit Interesse zu lesen, denn sie sagen viel
Positives über die langfristigen Zukunftschancen des Standortes Bedburg aus.

Also legen wir los:

In dem neue Newsletter von indeland deckt sich die Kernaussage deckt sich mit
meinen Ausführungen im Podcast „Zukunftsregion Europa West“ vor einem halben
Jahr:


„Wir sind davon überzeugt, dass die Seenlandschaft, die ab 2030 im westlichen
Rheinland entsteht, schon heute das Wachstum unserer Städte und
Gemeinden beflügelt!“


In meinem Exposé für Elsdorf aus dem Jahre 2019 hatte ich bereits zukunfstweisend
formuliert:
„Elsdorf liegt als einzige Stadt am geplanten „Elsdorfer See“, der in 20 bis 30 Jahren
der zweitgrößte Binnen- und Freizeit-See in Deutschland nach dem Bodensee sein
wird.“

Dreieinhalb Jahre später macht die Stadt Elsdorf – da war die inderegion schneller –
in einer ganzseitigen Zeitungsanzeige im Kölner Stadtanzeiger sich diese
Argumentation zu eigen:
„Langfristig wird Eldorf an Deutschland zweitgrößtem See liegen“ und bebildert
die Seite großfomatig einleitend mit einer Visualisierung des zukünftigen Freizeit-
Sees.“

Wer Interesse an der Region hat, möge sich meinen Podcast von vor einigen
Monaten vor Augen führen, der fasst alle Argumente der Zukunftsregion Europa
West – mit Fördermitteln von rund 15 Milliarden Euro – bereits zu einer
überzeugenden Einheit zusammen gefasst hat.

Ich hatte schon seit Jahrzehnten immer ein gutes Gespür für die regionale
Entwicklung aller Standorte, die ich vermarktet habe!



Gez. am 1.Oktober 2022
Bernd Krükel
www.consultwert.de 
www.denkmalimmobilien.team 

Lang erwarteter Vertriebsstart jetzt!

LANG ERWARTETER VERTRIEBSSTART JETZT!

Endlich Vertriebsstart bei unserem attraktiven denkmalgeschützen Gutshof in Bedburg, inmitten der Zukunfstregion Europa West (Vgl. das entsprechende Podcast), auf den unsere Vertriebspartner gespannt warten! 
 
Die Baugenehmigung für die überwiegend kleineren 22 Einheiten, von 88 qm bis 177 qm wird soeben von der Stadt Bedburg ausgefertigt.
 
Die Denkmal-AfA beträgt 65 %, die Wohnungen und Gutshäuser werden von der KfW gefördert!
 

Bernd Krükel im August 2022

www.consultwert.de 

www.denkmalimmobilien.team

Ich freue mich über den Kontakt

mit ihnen!

BUILDING LOCATION

Wir schaffen Werte!

Consultwert Immobilien GmbH

Adresse:

Bonner Straße 12
51379 Leverkusen

Tel:

+49 (0) 171 179 19 44

E-mail:

bk@consultwert.de

CONTACT AGENT

BERND KRÜKEL

Geschäftsführer

Kontaktieren Sie uns

    2022 Denkmalimmobilien.team  AGB | Datenschutz | Impressum 

    Consent Management Platform von Real Cookie Banner